Essen und Trinken
Vapiano – Hightech Schlemmerlokal
Seit 2002 gibt es einen neuen Stern am Restauranthimmel. Das Vapiano. Deklariert als „Design-Tempel" bietet es italienische Gaumenfreuden in hoher Qualität und mit Raffinesse frisch zubereitet. Dank der zukunftweisenden System-Gastronomie ist alles bezahlbar. Bei Vapiano funktioniert alles anders, als Sie es von einem Restaurant gewohnt sind. Wir sagen Ihnen was Sie erwartet.
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Kino/Film
Bushido krass
Ein hart arbeitender Profi mit Skandal Rapper Image. Bushido hat aber auch andere Seiten. So zeigte er sich kürzlich im Frack neben Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer beim Münchner Filmball. Über eine CSU-Hymne im Rapper-style wurde gewitzelt. Doch Boshido hat noch mehr zu bieten, wie einen neuen Film über sein Leben. Regisseur, kein geringerer als Bernd Eichinger.
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Jazz / Blues
Authentische Klangwelten
Sein Sound ist unverwechselbar, seine Klangwelten sind detail- und ereignisreich, sein Anliegen ist in einer sehr persönlichen musikalischen Sprache formuliert. Bei einigen Songs hat Sebastian Studnitzky alle Instrumente selber eingespielt. Er erzählt uns, wie und wo seine „musikalischen Geschichten" entstehen.
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Klassische Musik
Neujahrskonzert 2010 der K&K Philharmoniker
Pünktlich zum Jahresauftakt kommen die K&K Philharmoniker auch erstmals auf den heimischen Bildschirm: »Neujahrskonzert 2010« heißt das optische Pendant zur gleichnamigen, seit November erhältlichen CD.
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Rock / Pop
Die schärfste Oma Deutschlands: Danke, Nena!
„Bild" hat es uns heute in großen Lettern erzählt: „Nena wird Oma - mit 49!" Man sah quasi den aus Erregung gezeugten Schaumteppich, und wie er sich vor dem Verlagsgebäude von Europas größter Tageszeitung weithin erstreckte. Doch „Bild" setzte bereits in der Headline den falschen Schwerpunkt. Denn nicht Nenas Alter ist die Sensation, sondern: Nena revolutioniert den Begriff der Oma.
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Klassische Musik
„WeihnachtsZauber“: Finale Mozart-Matinee am 4. Advent
Wenn schon Ende August die ersten Spekulatius im Supermarkt feilgeboten werden und sich an Nachbars Hauswand der Weihnachtsmann in Plastikform hochhangelt, fühlt man sich so gar nicht advent- oder weihnachtlich. Wenn dann aber die Tage kürzer, die Temperaturen eisiger und die Herzen wärmer werden, dann erfreut man sich umso mehr am abendlichen Lichterglanz und den wunderbar duftenden Weihnachtsmarktständen. Da will das Konzerthaus Berlin nicht zurückstehen. Und so darf sich der Konzerthausgast auf den „WeihnachtsZauber" auf dem Gendarmenmarkt freuen - etwa am Sonntag, dem 20. Dezember: Am 4. Advent wird dort im Großen Saal um 11 Uhr das letzte Mozart-Matinee im laufenden Jahr angeboten. Mit Antoine Tamestit, dem „Artist in Residence", und dem Violinisten Renaud Capuçon wird dabei gleich mit zwei Ausnahmemusikern aufgewartet.
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Klassische Musik
Händels „Messias“: Sternstunde der Menschheit
Neben „Carmina Burana" gilt Händels „Messias" als das bekannteste Vokalwerk der Klassik. Was die Frage aufwirft: Warum eigentlich? Liegt es tatsächlich an dem berühmtesten aller Jubelchöre, dem „Halleluja", das den zweiten der drei Teile des Werks beschließt? Sicher ist das nicht von der Hand zu weisen. Aber da gibt es noch mehr. Zu erleben am 17. Dezember um 20 Uhr im Großen Saal des Konzerthauses Berlin.
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Klassische Musik
Da hört man Eis brechen: Skandinavische Lehrstunde mit Sibelius, Grieg und Co.
Ab in den Norden - und seine überaus klaren Klangwelten, heißt es am 11. und 12. Dezember jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Konzerthauses Berlin. „Ein Abend der Nationalkomponisten" wäre dieses Konzertprogramm wohl im 19. Jahrhundert überschrieben worden. Nun mag die Suche nach nationaler Identität in Zeiten von EU und Globalisierung als ein Relikt aus längst überholten Zeiten gelten - dennoch pflegen die skandinavischen Tonsetzer bis heute eine ganz eigene Tonsprache.
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Klassische Musik
Auf offener Bühne: 90-minütiger Kampf Mann gegen Instrument
Die Grundkonstellation in Patrick Süskinds Stück „Der Kontrabass" ist einfach: ein Mann und sein Instrument. Der tragikomische Monolog gilt als eines der erfolgreichsten und meistgespielten Theaterstücke der letzten Jahrzehnte. Ein 90-minütiger Kampf auf offener Bühne, Mann gegen Instrument, das Lebensdrama einer mausgrauen Existenz, die einmal aus der letzten Orchesterreihe ausbrechen will. Als Wiederaufnahme ab dem 11. Dezember jeweils um 20 Uhr im Musikclub des Konzerthauses Berlin zu erleben.
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Klassische Musik
Stille Reize: Es müssen nicht immer Geigen-Girlies sein
So kann's gehen: Statt Geigen-Girlies geben aktuell die Cellisten den Ton auf dem Klassikmarkt der Jungstars an. Und kommen ganz ohne Glamour aus. Was nun nicht heißt, dass Daniel Müller-Schott, Johannes Moser oder Danjulo Ishizaka unattraktiv wären. Allein: Die jungen Herren wollen nicht mit der Oberfläche verführen, sondern lieber tiefere Spuren hinterlassen. So auch Christian Poltéra, der am zweiten Adventwochenende erstmals beim Konzerthausorchester Berlin gastiert.
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